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Internes Werkzeug – nicht zu kaufen
Das Werkzeug, mit dem diese Website entsteht
Kein Produkt und keines geplant – aber der Teil meiner Arbeit, nach dem am häufigsten gefragt wird. Deshalb liegt es hier offen statt in einer Schublade.
Problem
Warum das kein Produkt ist
Ein Content-Werkzeug für andere zu bauen heißt: fremde Redaktionsprozesse, fremde CMS, fremde Tonalität. Der Nutzen entsteht bei mir gerade dadurch, dass es nur zu diesem Repository passt.
- Entwürfe entstehen als Markdown, direkt im Repository dieser Website
- Jede Änderung läuft als Pull Request durch dieselbe QA wie Code
- Veröffentlichung über die bestehende Pipeline – kein zweiter Deploy-Weg
- Struktur der Onepager kommt aus den Archetypes, nicht aus einem Editor
- Es kennt genau eine Zielgruppe: mich
Roadmap
Wo das hingeht
Ich baue das weiter, weil ich es benutze. Ein Produkt wird daraus nur, wenn sich jemand meldet, für den genau dieser Weg passt.
Verfügbar
Im Einsatz
- Blogartikel als Markdown im Repository
- Onepager-Struktur über Hugo-Archetypes
- Änderungen als Pull Request mit QA-Lauf
Geplant
Angedacht
- Landingpages halbautomatisch aus Blogserien ableiten
- SEO-Prüfung als Teil der QA statt als Nachgedanke
- Success Stories aus Projektnotizen entwerfen
Interessiert dich der Weg dahinter?
Über die Werkzeuge und Fehlschläge dahinter schreibe ich im Blog – das ist der ehrlichere Ort dafür als eine Produktseite.