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Lab – noch kein Produkt
Netzwerkdokumentation ist immer veraltet. Außer sie schreibt sich selbst.
Ein Werkzeug, das die Dokumentation aus dem laufenden System erzeugt: PDF für die Ablage, Markdown fürs Repository, Draw.io-Diagramm für die Wand.
Problem
Die Doku ist fertig – und ab dem nächsten Tag falsch
Netzwerkdokumentation wird am Projektende geschrieben, weil sie im Abnahmeprotokoll steht. Danach pflegt sie niemand, weil sie von Hand gepflegt werden müsste.
- Ein Word-Dokument, das seit der Übergabe nicht angefasst wurde
- Diagramme, die einen Stand von vor zwei Umbauten zeigen
- IP-Listen in einer Excel-Datei auf irgendeinem Laufwerk
- Beim Störungsfall sucht man erst die Doku und traut ihr dann nicht
- Der Nachfolger fängt bei null an
Roadmap
Wo diese Idee steht
Nichts davon ist gebaut. Der interessante Teil ist nicht das Erzeugen – das ist Fleißarbeit –, sondern dass die Dokumentation dem System hinterherwächst, ohne dass jemand daran denken muss.
In Arbeit
Gedacht
- Controller auslesen (read-only)
- Struktur, VLANs und Geräte erfassen
- Export als PDF
- Export als Markdown fürs Repository
- Export als Draw.io-Diagramm
Geplant
Angedacht
- Lebende Dokumentation: erkennt Änderungen und schreibt sie fort
- Diff zwischen zwei Ständen – was hat sich seit wann geändert?
- Automatischer Pull Request bei Änderungen am Netzwerk
Kennst du das Problem?
Wenn du ein Netzwerk betreust, dessen Dokumentation du selbst nicht mehr glaubst: schreib mir. Ich will wissen, welchen Teil der Doku du wirklich brauchst – nicht welchen das Abnahmeprotokoll fordert.